Geschichte
Vor über 70 Jahren wurde die Firma Scharf von Josef und Anna Scharf, den Eltern von Hans Scharf, dem jetzigen Inhaber des Verkehrsunternehmer gegründet.
Personentransporte und kleine Ausflüge prägten das Bild in den ersten Jahren.
Während des Krieges ruht der Personenverkehr. Ein Lastwagen mit Holzgastreibstoff besorgt die Milch- Vieh- und sonstigen Gütertransporte.
Im Jahre 1946 hatte die Firma Scharf als eines der ersten Verkehrsunternehmen eine konzessionierte Buslinie vom Erdinger Holzland nach München eröffnet. Als Gründungsmitgleid des Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmer (LBO e.V.) wurde dafür beim 60. Jubiläum ein Dank und eine Ehung ausgesprochen.
Die Jahre 1950 bis 1971 sieht die Welt als "Wirtschaftswunder" an. Das Bedürfnis nach Mobilität nahm zu, so dass in dieser Zeit die Personenbeförderung ausgebaut wurde. Werkslinien, Schüler- und Vereinsausflüge bedingen die Anschaffung zusätzlicher Fahrzeuge, so dass 1960 die Omnibusflotte bereits sieben neuwertigen Fahrzeugen umfasste.
In den 70er und 80er Jahren hat sich die Busflotte kontinuierlich erweitert. Das erste Reiseprogramm für eigene Veranstaltungen wurde 1976 auf den Markt gegeben. Seit dieser Zeit hat sich der Bereich der Bustouristik zu einer wichtigen Abteilung im Unternehmen entwickelt. Mit dem Beitritt in den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV), im Jahre 1980, wurden Teile der Buslinien in das Verbundsystem eingegliedert.
Heute sind über 25 Omnibusse im Stadt- und Regionallinienverkehr sowie Schüer- Werksverkehr eingesetzt. Der öffentliche Personennahverkehr nimmt heute einen Anteil von ca. 80% gegenüber dem Reise- und Mietbusvekehr mit 20% ein.
Seit 1989 stellt der Flughafen München, der lediglich 15 Km entfernrt ist, für die Firma Scharf einen wichtigen Partner dar. Besucherrundfahrten wurden bereits vor der Eröffnung des neuen Flughafens im Erdinger Moos angeboten.
Im Jahre 1993 wurde im Unternehmen eine maßgebliche Investitionsentscheidung getroffen: Ein neuer Omnibusbetriebshof wurde gebaut! Modernster Standard in Technik und Sicherheit, Umweltverträglichkeit und beste Arbeitsbedingungen waren der Maßstab in der Umsetzung.
















